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Strategien

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Strategien 2020-04-03T11:28:14+00:00

Strategien

Hier finden Sie unterschiedliche, „mechanische“ Strategien, welche in den letzten Dekaden hervorragende Ergebnisse für den Investor erzielt haben. Die Indizes-Bewertungen erfolgen in einem monatlichen Zyklus (außer 50 Tage EMA); Die Tabellen, welche die historischen und aktuellen Werte zeigen, vermitteln einen tiefen Einblick über Volatilität und Performance.

Strategien:

  • SIM: „Sell in May and go away…“:   Diese Börsenweisheit ist nicht nur eine Floskel – sie hat über einen langen Zeitraum erstaunliche Erträge generiert. Die Rückrechnungen (backtestings) zeigen dies.
    • Umsetzung: Am ersten Handelstag im Oktober wird gekauft (Eröffnungskurs) – am letzten Handelstag im April verkauft (Schlusskurs). Die Investitionszeit beträgt also nur  7 Kalendermonate pro Jahr.
  • 50 Tage EMA (exponential moving average):  Gleitende Durchschnitte (GD) werden oft zur Trenderkennung herangezogen. Der 50-tägige EMA hat sich im Vergleich zu trägeren (150 oder 200 Tage)  bewährt.
    • Umsetzung: Ein Kaufsignal wird generiert sobald der Index von „UNTEN nach oben“ den EMA durchbricht. Kaufkurs zum nächsten Handelstag. Sobald der Index den EMA von „OBEN nach unten“ schneidet, wird zum nächsten Handelstag verkauft.
  •  4-Filter Strategie: Vier Parameter beeinflussen dieses Punktesystem zum Monatsultimo:
    • „Wie ist die Richtung des Marktes“?: (50 Tage GD = „gleitender“ durchschnittlicher Schlusskurs der letzten 50 Handelstage) Verwendet wird der EMA (exponential moving average) Ist der „close“ > als EMA 1 Punkt/ Wenn der „close“ < EMA ist 0 Punkte
    • Marktzinsen: Ist der Hauptrefinanzierungszinssatz der EZB gesenkt worden?
      Wenn ja, ist der Wert 1; ist er erhöht worden, ist der Wert 0.
    • Inflation:  Ist die Inflationsrate (VPI) unter dem Wert von vor 12 Monaten?
      Wenn ja, ist der Wert 1. Ist die aktuelle Inflationsrate nicht unter dem Vorjahreswert ist der Wert 0.
    • Wechselkurs (EUR/USD) Ist der Dollar höher als vor 12 Monaten? Ist der USD wertvoller als der EURO?
      Wenn ja, ist der Wert 1, ist er niedriger als vor 12 Monaten, ist der Wert 0.

Die monatliche Berechnung ist einfach:

Tendiert der Markt zur Stärke oder Schwäche – steigt oder fällt er? Der EMA 50  wird als dazu als Parameter herangezogen.  Sind die Zinsen höher oder niedriger als vor einem Jahr? Wenn Zinsen steigen, werden aus dem Aktienmarkt Gelder abgezogen- da risikolos Geld veranlagt werden kann. Bei fallenden Zinsen werden eher Aktien gesucht.   Ist die mtl. Inflation zum Vorjahresvergleich höher oder niedriger? Bei hoher Inflation besteht die Gefahr eines Zinsanstieges.  Wie stark ist der Euro vs. USD? Je billiger der EUR zur USD ist, umso mehr Güter kann Europa verkaufen.

Die Punkteanzahl dieser 4 Fragen liefert entweder ein Kauf-oder Verkaufssignal. Die Umsetzung der LONG-Strategien erfolgt mit ETFs (exchange traded funds). Das Summenergebnis 0,1 und 2 liefert kein Kaufsignal; 4,3 und 2 bedeutet Kaufen. Aktuell wird Cash in der investitionslosen Phase nicht veranlagt, da Erträge auf den Verrechnungskonten keinen Zins bringen.

Short-Investitionen haben KEINE zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt, daher wird dies auch nicht empfohlen.

CAC 40 (FRANKREICH)

SIM (Schweiz)

EURO STOXX 50  (Europa)

FTSE 100 (GB)

S & P 500  (USA)